Ein Projekt der Potsdamer Bürgerstiftung.

Der Singende Tresen: alleswasderfallist

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Samstag, 28. August 2021 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

DER SINGENDE TRESEN ist nicht nur eine Band, sondern auch ein sich ständig veränderndes Kollektivkunstwerk.

„alleswasderfallist“

2001 anlässlich des ersten Berliner Erich Mühsam Festes gegründet, erfindet sich das Künstlerkollektiv DER SINGENDE TRESEN um Autorin und Musikerin Manja Präkels seit nunmehr 20 Jahren immer wieder neu.

Mit Liedtheaterprogrammen wie „Der etwas andere Heimatabend“ oder „Freier Fall für freie Bürger“, Live-Hörstücken wie „Kein Teil von Etwas“ oder „Die Eingeborenen – Eine Zombierevue“ und literarischen Geisterbeschwörungen wie dem Erich Mühsam-Abend „Das seid ihr Hunde wert!“ kommentiert DER SINGENDE TRESEN gesellschaftliche Debatten und Entwicklungen. Die Musik von Manja Präkels (Gesang, Ukulele, Synth.), Thorsten Müller (Klarinetten, Akkordeon, div.), Florian Segelke (Gitarre), Benjamin Hiesinger (Kontrabaß) und Johannes Metzger (Schlagzeug) oszilliert dabei auf mitreißende Art zwischen Chanson und Post-Punk, Klezmer, Jazz und Blues.

Auf der Inselbühne Potsdam präsentiert DER SINGENDE TRESEN unter dem Titel „allewasderfallist“ nun neben vielen TRESEN-Klassikern auch eine ganze Reihe neuer Songs, die in den letzten Monaten für das kommende siebte Studioalbum entstanden sind. Lieder über Leben und Lebenlassen, ein fragiles Miteinander zwischen Gemeinschaft und Vereinzelung. Lieder über Zombies und Menschen und eben einfach alles, was der Fall ist …

„Manja Präkels könnte das Ordnungsmedium der Kommunikation, das Telefonbuch, heruntersingen und es in ein subversives Gesangsbuch verwandeln; die Band versteht sich wundersam auf die Frickelei zwischen Hanns Eisler und Tom Waits.“ Harald Justin / konkret Magazin 2015

„Sie passt sich nicht an: Die Berliner Band ‚Der Singende Tresen‘ bewegt sich seit mehr als einem Jahrzehnt fern jeglicher Popstrukturen. Auch auf ihrem neuen Album geben sich Sängerin Manja Präkels und ihre Mitspieler eher sperrig als Massenfreundlich, sowohl musikalisch als auch textlich. Sie spielen Post-Punk, Klezmer und Chanson auf ihre Weise und erzählen Randgeschichten, die nicht am Rand passieren, weil gesellschaftliche Unglücke auch zum Alltag gehören. Eigen. Mutig. Gut.“ Zitty 21/2012

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